Bewegung

°Vernünftig dosieren! Die Aktivität muss dem Oldie angepasst sein, er sollte sich nicht körperlich verausgaben. Statt langem Spaziergang dem Hund lieber mehrere kurze Gassi-Runden gönnen. Bei Hauskatzen immer wieder den Spieltrieb anregen.
°Kreativ motivieren! Kleine Denkspiele wie das Verstecken von Futter sind ideale Herausforderungen, die jung halten.
Übrigens: Zum Erlernen leichter Kunststücke sind sogar alte Hunde noch fähig. Sie haben meist sogar mehr Geduld und Freude an geistiger Arbeit als Jungtiere.

 

 

Schlaf ist wichtig im Alter  Schnurr - und Schlafzeiten:

  Im Alter brauchen auch Samtpfötchen viel mehr Ruhe und Schlaf.

 

 

 

 

 

Pflege

°Das Fell regelmäßig bürsten! Es glänzt dann schöner und verfilzt nicht. Gleichzeitig können Sie Auffälligkeiten und Anzeichen von Floh - und Parasitenbefall erkennen.
°Zähne putzen! Etwa zweimal im Monat. Im Zoofachhandel oder beim Tierazt gibt es spezielle Zahncreme. Zum Putzen genügt eine gwöhnliche Kinderzahnbürste.
°Nägel kürzen! Alte Tiere nutzen ihre Krallen weniger. Das kann dazu führen, dass die Krallen einwachsen oder einreißen, was sehr schmerzhaft sein kann für den Vierbeiner. Pfoten deshalb regelmäßig untersuchen und die Krallen schneiden. Wer damit nicht vertraut ist, überlässt das besser dem Tierarzt.
°Für Wärme sorgen! Schaffen Sie ein gemütliches, leicht zugängliches Schlafplätzchen, an dem sich Ihr Vierbeiner wohlfühlt. Legen Sie eine Thermodecke hinein. Das verhindert, dass die Gelenke auskühlen und noch steifer werden, als sie in dem Alter sowieso schon sind.